

Der Stein von Rosette
Im Juli 1799 stoßen französische Soldaten im Nildelta auf eine dunkle Steinplatte mit drei Schriften: Hieroglyphen, Demotisch und Griechisch. Darauf steht ein Beschluss ägyptischer Priester aus dem Jahr 196 vor Christus, zu Ehren eines jungen Königs in unruhigen Zeiten. In dieser Folge von Wissenspause: Geschichte geht es darum, was der Text wirklich sagt, wie der Stein aus einem Tempel in eine Festungsmauer und von dort als Kriegsbeute nach London kam und wie aus drei Textblöcken der Schlüssel zu einer Schrift wurde, die fast anderthalb Jahrtausende niemand lesen konnte.
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Darum geht’s
- Ein Dekret für Ptolemaios den Fünften: Steuererlasse, Ehren für den König und die Anweisung, alles in drei Schriften in Stein zu meißeln.
- Vom Tempel in die Festungsmauer und vom französischen Feldlager ins British Museum.
- Silvestre de Sacy, Åkerblad und Thomas Young: Namen in Ovalen und ein Alphabet, das keines war.
- Champollion, Kleopatra und Ramses: wie die Sonne und das koptische Wort für Geburt die Hieroglyphen zum Sprechen brachten.
- Wem der Ruhm gebührt und ob der Stein nach London gehört.
Der Folgentext ist eigenständig formuliert. Inhalte wurden mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt oder bearbeitet, die Sprecherstimme ist synthetisch erzeugt.


