

Venusfliegenfalle
Die Venusfliegenfalle wächst wild nur in einem kleinen Gebiet an der Küste von North und South Carolina, auf nassem, nährstoffarmem Sand, der regelmäßig brennt. In dieser Folge von Wissenspause: Pflanzen geht es darum, wie ihre Falle in einer Zehntelsekunde zuschnappt, wie sie sich eine Berührung merkt, warum sie Signale zählt, bevor sie verdaut, und warum eine Pflanze aus jedem Gartencenter in der Natur so selten geworden ist.
22:44 Minuten. Hier oder auf Spotify anhören.
Darum geht’s
- Ein Brief von 1759, ein Name mit Venus und Linnés Zweifel an fleischfressenden Pflanzen.
- Sand, Sonne und Feuer: warum die Pflanze Brände braucht und Tiere frisst.
- Zwei Berührungen, ein Kalziumpegel und ein Tastsinn aus Ionenkanälen.
- Eine Feder aus Wasserdruck: wie die Falle in einer Zehntelsekunde umspringt.
- Zählen, versiegeln, verdauen, und warum Bestäuber fast nie in den Fallen landen.
- Wie aus einem Abwehrprogramm ein Verdauungsapparat wurde.
- Selten in der Natur, häufig im Laden: Zahlen, Schutzstatus und ein Rechtsstreit.
- Bei dir zu Hause: Licht, Regenwasser, Erde ohne Dünger, Füttern und Überwintern, und warum das aus ihrer Herkunft folgt.
Der Folgentext ist eigenständig formuliert. Inhalte wurden mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt oder bearbeitet, die Sprecherstimme ist synthetisch erzeugt.


