

Monstera
Die Monstera deliciosa ist eine der bekanntesten Zimmerpflanzen der Welt. In ihrer Heimat, den feuchten Wäldern zwischen Südmexiko und Panama, ist sie eine Kletterpflanze, die an Bäumen bis zu zwanzig Meter hoch steigt. In dieser Folge von Wissenspause: Pflanzen geht es darum, wie ein Monstera-Keimling seinen Baum findet, warum ihre Blätter Löcher haben, wann ihre Frucht essbar ist und mit welchen Pflanzen sie ständig verwechselt wird. Zum Schluss gibt es praktische Tipps, was sie bei dir zu Hause braucht.
21:38 Minuten. Hier oder auf Spotify anhören.
Darum geht’s
- Ein köstliches Ungeheuer: woher Monstera deliciosa ihren Namen hat.
- Ein Keimling, der in den Schatten wächst, Luftwurzeln bis zum Boden und die Frage, ob die Monstera ein Hemiepiphyt ist.
- Löcher nach Plan: programmierter Zelltod und was Forschende über den Sinn der Fenster vermuten.
- Blüte, Käfer und eine Frucht, die über ein Jahr reift und nach Ananas und Banane schmeckt, aber nur, wenn sie wirklich reif ist.
- Verwechslungsgefahr: Monstera adansonii, die Mini-Monstera und der geschlitzte Philodendron alias Thaumatophyllum.
- Vom Wohnzimmerklassiker zum Sammlerstück: panaschierte Sorten und eine Rekordauktion.
- Bei dir zu Hause: Licht, Gießen, Luftfeuchte, Erde, Umtopfen, Moosstab, Stecklinge, Winter, Giftigkeit für Kinder und Haustiere und typische Fehler.
Der Folgentext ist eigenständig formuliert. Inhalte wurden mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt oder bearbeitet, die Sprecherstimme ist synthetisch erzeugt.


