

Oktopus
Ein Krake hat keine Knochen, drei Herzen und bläuliches Blut, und ein großer Teil seiner Nervenzellen sitzt in den Armen. In dieser Folge von Wissenspause: Tiere geht es darum, wie Kraken ihre Umgebung erkunden: tastend und schmeckend mit acht Armen, mit einer Haut, die Farbe und Muster wechselt, und mit einer Lernfähigkeit, die in einem sehr kurzen Leben steckt. Dabei trennen wir Belegtes von Vermutungen und nehmen die beliebte Formel von den „neun Gehirnen“ unter die Lupe.
15:24 Minuten. Hier oder auf Spotify anhören.
Darum geht’s
- Warum ein Krake sich durch erstaunlich enge Spalten zwängen kann, wozu er drei Herzen hat und warum der Rückstoß nur für ein paar Meter reicht.
- Etwa zwei Drittel der rund halben Milliarde Nervenzellen liegen in den Armen. Was ein Versuch an abgetrennten Armen darüber zeigt.
- Farbwechsel in Bruchteilen einer Sekunde und warum ungeklärt ist, wie ein vermutlich farbenblinder Krake passende Farben trifft.
- Der Ader-Oktopus schleppt Kokosnussschalen mit sich, obwohl das Tragen umständlich ist. Schutz bieten sie erst später.
- Warum die meisten Kraken nur eine Fortpflanzungsphase erleben, eine Ausnahme und eine Tiefseekrake, die 53 Monate lang ihre Eier bewachte.
Der Folgentext ist eigenständig formuliert. Inhalte wurden mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt oder bearbeitet, die Sprecherstimme ist synthetisch erzeugt.


