

Krähe
Krähen sieht man fast täglich, und doch gehören sie zu den am genauesten erforschten Vögeln. In dieser Folge von Wissenspause: Tiere geht es darum, was Krähen tatsächlich können und wie Forschende das herausfinden: mit Hakenwerkzeugen auf Neukaledonien, mit Masken auf einem Universitätsgelände in Seattle und mit Messungen an einzelnen Nervenzellen. Dabei prüfen wir auch eine beliebte Geschichte über Nüsse und Autos.
15:50 Minuten. Hier oder auf Spotify anhören.
Darum geht’s
- Warum Raben und Krähen eine Gattung bilden, Rabe und Krähe aber keine zoologischen Gruppen sind, und warum beide Namen „der Krächzer“ bedeuten.
- Die Geradschnabelkrähe fertigt Hakenwerkzeuge und kommt damit mehrfach schneller an Nahrung. Was die berühmte Drahtbiegerin Betty damit zu tun hat.
- Ein Maskenversuch in Seattle zeigt, dass Krähen gefährliche Gesichter über Jahre erkennen und dieses Wissen an andere weitergeben.
- Knacken Krähen Nüsse mit Autos? In Kalifornien nicht nachweisbar, in Japan dagegen systematisch beobachtet.
- Dicht gepackte Nervenzellen, ein Gehirn ohne Großhirnrinde und Rabenkrähen, die eine geforderte Zahl von Rufen planen.
Der Folgentext ist eigenständig formuliert. Inhalte wurden mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt oder bearbeitet, die Sprecherstimme ist synthetisch erzeugt.


